“IT Installationen sind weltweit für 2% des gesamten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dies entspricht dem CO2-Ausstoß von Flugzeugen.“ Simon Mingay, Gartner
In ganz Europa entwickeln sich die Energiepreise in die gleiche Richtung – nach oben. Mit Hilfe einer vernünftigen Planung kann auch in der IT massiv Energie eingespart werden, auch bei der Speicherinfrastruktur, wenngleich diese nicht zu den Hauptenergiekonsumenten gehört. Server mit Ihren leistungsfähigen Prozessoren verbrauchen wesentlich mehr Energie und produzieren damit auch potentiell mehr Wärme im Rechenzentrum. Allerdings werden ca. 15 – 20 % der Energiekosten von Speichersystemen verursacht.
Daher ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen , wie auch in Speicherumgebungen Energie eingespart werden kann. Fujitsu ist sehr darauf bedacht, neue Technologien zu evaluieren, welche den hohen derzeitigen Energiebedarf von IT Systemen (inkl. Speichersystemen) reduzieren. Dazu zählen unter anderem MAID (Massive Array of Idle/Inactive Disks) und SSD (Solid State Disks).
Wir empfehlen einen 3-Schritte-Plan:
1. Datenverwaltung optimieren Hier lässt sich am meisten Energie einsparen – nahezu umsonst
Daten je nach Sicherheits- und Leistungsanforderungen auf unterschiedlichen Medien speichern, d.h. Umsetzung von Information Lifecycle Management Konzepten
Band versus Festplatte / SAS versus. SATA etc.
2. Infrastruktur optimieren Das Zauberwort heißt Konsolidierung
Verschiedene serverinterne Speicher in einem externen Speicherarray konsolidieren
ETERNUS CS konsolidiert ihre Bandspeicherumgebung (Machte Tape fit für ILM durch True Tape Virtualization)
3. Hardware optimieren Sparen Sie Geld durch die Verwendung neuer und damit energieeffizienter Hardware
Eine neue ETERNUS DX80 mit 6 SATA Festplatten verbraucht 20% weniger Energie, als das Vorgängermodel FibreCAT SX80 mit 56 Fibre-Channel-Festplatten (zum besseren Vergleich beide mit 4 TB Speicherkapazität)
Damit sparen Sie über 2.500€ Energiekosten pro Jahr.